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“Weil er da ist.”, antwortete einst George Mallory auf die Frage, warum er denn den Mount Everest besteigen wolle. Zugegeben ein Vergleich mit einem der größten Alpinisten des vergangenen Jahrhunderts ist wohl anmaßend, doch drängt sich mir eben dieser Satz zunehmend in den Sinn, wenn die Frage nach dem „Warum?“ von Wanderern und anderen Bergkollegen gestellt wird.

Ja, warum? Warum sein Mountainbike 1000 Höhenmeter und mehr einen Berg hinauf schleppen, um bei der darauf folgenden Abfahrt, aus der Sicht eines Laien, seine Gesundheit zu riskieren? Tatsächlich kommt es aber auf die Perspektive an, für Außenstehende mag die Gefährlichkeit meiner Abenteuer auf zwei Rädern im Vordergrund stehen; für mich allerdings sind Momente, wie sie auf diesen Seiten festgehalten sind, der Lohn der harten Arbeit, die in der Vorbereitung, dem ständigen Training und der Optimierung des bikes und vor allem der eigenen Fahrtechnik steckt. So lässt sich vielleicht auch erklären, warum ich nie den einfachsten Weg ins Tal nehmen kann und immer bestrebt bin, die Grenzen des Fahrbaren neu auszuloten.

Mein Dank gilt an dieser Stelle allen, die mich bei der Ausübung meines Sports unterstützen und ganz besonders jenen, die es durch ihr fotographisches Talent geschafft haben, unvergessliche Eindrücke in beeindruckender Art und Weise einzufangen.

Johannes Pistrol, Mountainbike-Alpinist

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Johannes Pistrol, johannes(at)bikewithpassion.com

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